Russische dronenangriffe auf Dnipro: Es gibt Verletzte.

Russische dronenangriffe auf Dnipro: Es gibt Verletzte
Russische dronenangriffe auf Dnipro: Es gibt Verletzte

Früh am Morgen des 4. April griff die russische Armee die Stadt Dnipro mit Drohnen an. Dieser Angriff war so schwerwiegend, dass es Verletzte gab. Laut den örtlichen Behörden erlitt eine 66-jährige Frau mittelschwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Andere Verletzte erhielten medizinische Hilfe und werden ambulant behandelt.

Außerdem traten durch diesen Angriff Brände auf. Ein Gebäude fing Feuer und einige Verwaltungsgebäude wurden beschädigt. Jetzt werden die kommunalen Dienste die Zerstörungen beseitigen, nachdem sie die Genehmigung von der DSNS und der Polizei erhalten haben, sagte der Bürgermeister Boris Filotov.

«Heute gelang es Dnipro, einen massiven Angriff russischer Drohnen mit minimalen Schäden und ohne Opfer abzuwehren. Ich möchte Gott und den Streitkräften danken», schrieb der Bürgermeister von Dnipro.

Vor nicht allzu langer Zeit beschossen russische Terroristen erneut Charkiw. Es gibt Opfer und Verwundete. Am Abend des 3. April griffen russische Drohnen die Stadtteile Novobavar und Charkow-Holonihir an. Im Holonihir-Viertel traf der Schlag ein Verwaltungsgebäude, wo glücklicherweise niemand verletzt wurde. Im Novobavar-Viertel wurden etwa sechs Treffer festgestellt, was eine ernsthafte Bedrohung für die Zivilbevölkerung darstellt.

Am selben Abend griff der Feind auch das Gebiet von Kiew an. Ein Mann wurde verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Außerdem entstand ein Feuer, das Fahrzeuge und ein Autohaus beschädigte. Das Feuer konnte gelöscht werden.

Analyse:

Dieser Artikel berichtet über den Angriff der russischen Armee auf die Städte Dnipro, Charkiw und das Gebiet von Kiew mit Drohnen, der zu Verletzten und Sachschäden führte. Die lokalen Behörden kümmern sich um die Bereitstellung von Hilfe und die Wiederherstellung der beschädigten Gebäude. Bei der Analyse dieser Informationen ist ein Anstieg der Aktivität der russischen Armee und der Bedrohungen für die Zivilbevölkerung in der Ukraine sichtbar.


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